walking around the juniper reserve Wiwelsberg
offers hiking around the juniper reserve Wiwelsberg Ulrich Siewers in the General Anzeiger
From Wiwelsberg off a great view of the landscape: In the distance is the Steinerberg erkennen.Wenn to Connoisseurs of the Eifel by juniper reserve Wiwelsberg say they regularly come in swarms. What an attraction might be, which is neither listed in the brochure of the tour operators or by signs designated for the motorists?
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We start the morning at the inn pine mountain in Lower Heckenbach. Before the bridge across the creek there tail is on the track (14) to the left. After about 300 meters before the first hairpin bend, we follow the narrow path towards the stream bed. Here hiking poles are recommended for loose scree affect the slip resistance in the rocky cliff.
short time later, we walk back to safe territory. We follow the mäandrierenden Bachlauf, bis wir wieder auf die L 85 (Ramersbach-Ahrbrück) stoßen. Ein kurzes Stück laufen wir nun am Straßenrand zurück bis zur Brücke. Gleich dahinter geht es scharf links auf den Wanderweg (14).
Der spärlich bewaldete Hang rechts von uns mit seinen steilen Felspartien macht uns klar, warum dieser Teil der Eifel als Ahrgebirge bezeichnet wird. Wir halten uns am Waldrand immer weiter talabwärts. Unterwegs entdecken wir seltsam verkrüppelte Fichtenstämmchen am Weg. So sehen die Schäden aus, die das Rotwild durch Verbiss in Jungkulturen hinterlässt.
Nach etwa 20 Minuten haben wir die Waldspitze erreicht. Wir folgen dem Weg nun nach rechts in das Tal des Blasweiler Stream. Mighty Book line the road, barely noticeable, but is now rising steadily. After about 600 meters, in the tall pines, it goes right up the steep hill. The little creek on our left, with its numerous small waterfalls, here has a deep gorge carved into the mountain.
Slowly it goes uphill. After a few hundred meters crossing the road the canyon and then we are already in the middle of juniper reserve. Meters high stretch the ever-green columns in the Eifel blue sky. Not for nothing is one of the juniper (Old High German "old exchange" = fresh, evergreen tree) to the "nobility of the green Eifel. Up to ten meters high, it can achieve with us. Over 100 years of age are not uncommon.
Up here on the lawn of the lean Wiwelsberg is particularly short. A native wild sheep, the mouflon (also mouflon) and the aforementioned red deer ensure the "regular cut".
The trail further to the right uphill. At a fork, we keep to the left. Once on the level, we enjoy a hearty snack, sitting on a log, the magnificent views. Right on the ridge we see the first houses in Ramer Bach. Before us lies the Hölliesch mountain, behind the Nöllsnück and next, unmistakably, der Steinerberg mit dem Steinerberghaus.
Seit dem Sommer 2001 gehört dieser Aussichtspunkt zum „Wacholderweg“ im Rahmen des Projekts „Historische Straße“. Eine bebilderte Informationstafel erläutert die Geschichte der Wacholder- und Zwergstrauchheiden. Sie waren bedingt durch die Eisenverarbeitung und die - mit der Herstellung von Holzkohle verbundenen Übernutzung der Wälder entstanden.
Durch die großflächige Holzentnahme für Holzkohle und Eisenverhüttung entstanden ausgedehnte Kahl- und Ödlandflächen. Die Bauern nutzten die Flächen ab dem 9. Jahrhundert für ihre Schafherden und die Beackerung. Die Wald- und Feld-Wechselwirtschaft (Schiffelwirtschaft) laugte die Böden aus und begünstigte so die Entstehung der Heidelandschaft.
Nachdem wir uns ausgeruht haben, geht es auf dem „Wacholderweg“ in südlicher Richtung weiter. Bevor der Weg den Wald in Richtung auf den Flecken Beilstein verlässt, halten wir uns rechts. Am Waldrand entlang stoßen wir erneut durch eine grandiose, ab und zu durch knorrige Kieferbestände unterbrochene Wacholderlandschaft bis zur nächsten Wegekreuzung.
Hier wandern wir geradeaus. Von jetzt an geht es bergab. Hier muss ein Forstmann eine besondere Vorliebe für bestimmte Bäume gehabt haben: Mächtige Douglasien und kräftige Lärchen säumen den Weg.
Im Tal rechts vor uns taucht erneut die Landstraße L85 auf, die wir kurze Zeit später überqueren. Wir befinden uns nun in Oberheckenbach. Wir folgen der Straße einige Meter nach rechts und erreichen einen Bauernhof. Vor der offenen Scheune geht es rechts über den Hof weiter (2).
Ein Wiesenweg entlang des Heckenbaches führt über Viehweiden bis an den nächsten Waldrand (Weidezäune beachten, nach dem Öffnen unbedingt wieder schließen!). Wir folgen dem Weg durchs Tal hinunter und am Waldrand entlang. Kurze Zeit später sind wir wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung.
Start /Ziel:
Parkplatz am Gasthaus "Tannenberg" in Niederheckenbach (Einmündung der K 56 von Kempenich kommend auf die L 85
Ramersbach - Ahrbrück)
Distance: 10 km
Difficulty: medium
Refreshments
restaurant "Halfenhof in Ramer Bach
Directions
By car
the A 565/Kreuz Meckenheim / end of the motorway / B 257 / bypass Altenahr / Ahrbrück / at the Cafe wind "and left direction Kesseling L 85 / K 56 junction
information
Ahr-Tourism Bad Neuenahr-Ahrweiler eV
Hauptstr.
14 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Tel: (0 26 41) 9 17 10
Fax: (0 26 41) 91 71 51
Email: info@ahrtaltourismus.de
hiking map
Leisure Card 1: 50 000 No. 23 "Seven Mountains, Southern Ville" walking map of the Eifel Association 1: 25 000 No. 9 "The Ahr valley"
See also:
http://wikoch.blogspot.com/2007/11/wanderung-wacholderweg-beilstein.html and
http:// www.rheinhit.de / Wacholderweg / index.html